Wie man den „Zweck“ in eine digitale Einwilligung einträgt
Der „Zweck“ entspricht im Englischen dem purpose und wird durch den Smart Tag Consent Purpose gesteuert. Er definiert genau, worin die/der Unterzeichner:in einwilligt. Er muss klar, spezifisch und präzise sein, damit sowohl dein Team als auch die/der Unterzeichner:in verstehen, wie Bilder oder Videos verwendet werden dürfen.
Was in einem klaren Zweck enthalten sein sollte
Beispiele für gut definierte Zwecke:
- Nutzung auf unseren eigenen Kommunikationskanälen (Website, Social Media, Newsletter usw.)
- Nutzung in gedruckten und digitalen Marketingmaterialien (Poster, Flyer, Präsentationen usw.)
- Nutzung in Presseberichterstattung und redaktionellen Kontexten
- Weitergabe an unsere kommerziellen Partner zur Nutzung in deren Marketing, Kommunikation und Werbung
Vermeide vage Beschreibungen. Je spezifischer der Zweck, desto einfacher ist es später, eine regelkonforme Mediennutzung zu verwalten.
Warum der Zweck in Skyfish wichtig ist
Der Text, den du im Zweck-Feld eingibst, wird:
- in Skyfish durchsuchbar
- auf allen Medien angezeigt, die mit der Einwilligung verknüpft sind
- zu einem Filter, der dir hilft, Bilder für bestimmte Nutzungsarten zu finden
Um Bilder für einen bestimmten Zweck schneller zu finden, füge Keywords wie „Social Media“, „Interne Nutzung“, „Marketing“ ein und suche später in Skyfish gezielt nach diesen Begriffen.
Wie die Zweck-Felder funktionieren
Es gibt zwei mögliche Zweck-Felder, abhängig von deiner Vorlage:
- Zweck für die Verwendung im Vertrag (offizieller Zweck)
- Interner Zweck (nur für interne Nutzung)
Welche Felder erscheinen, hängt davon ab, ob der Smart Tag Consent Purpose in deiner Vorlage enthalten ist.
Du siehst das Feld: „For use in the contract“.
Dieses Feld ist verpflichtend. Was mit diesem Text passiert:
- Er erscheint im unterschriebenen Vertrag
- Er erscheint intern bei Medien, die mit der Einwilligung verknüpft sind
- Er wird in Skyfish durchsuchbar
Optional: Eine interne Version hinzufügen
Wenn du einen internen Zweck einträgst:
- Der offizielle Zweck erscheint im unterschriebenen Vertrag
- Der interne Zweck erscheint auf verknüpften Medien
Das ist hilfreich, wenn die Vertragssprache (z. B. Englisch) nicht der internen Arbeitssprache entspricht (z. B. Dänisch) oder wenn interne Nutzer zusätzliche Details benötigen.
2. Wenn der Smart Tag Consent Purpose nicht in der Vorlage enthalten ist
Du siehst nur das Feld: „For internal use“.
Dieses Feld ist verpflichtend, da es den Zweck steuert, der auf verknüpften Medien erscheint. Was mit diesem Text passiert:
- Er erscheint nicht im unterschriebenen Vertrag
- Er erscheint nur auf verknüpften Medien
- Er bleibt durchsuchbar, sodass du Dateien nach Zweck-Keywords filtern kannst
Wie der Zweck die Suche und Filterung beeinflusst
Skyfish behandelt den eingegebenen Zweck als durchsuchbare Metadaten.
Wenn dein Zweck strukturierte Keywords wie:
- „Social Media“
- „interne Nutzung“
- „Marketing“
enthält, kannst du später nach diesen Begriffen suchen, um sofort alle Dateien zu finden, die mit Einwilligungen verknüpft sind, die diese Art der Nutzung erlauben.
Beispiel:
Suche nach „social media“ → Skyfish zeigt alle Dateien, die mit Einwilligungen verknüpft sind, die „social media“ im Zweck enthalten.
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